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SUMMARY:Seeds & Seats: Pflanzen riechen. Brecht lesen. Sitzen auf dem Hors
 t. 
DESCRIPTION:Der Kurator Alexander Ochs spricht mit der Künstlerin Gabriel
 a Oberkofler und dem Designer Jacob Strobel über die Intention ihrer geme
 insamen Arbeit. Die Schauspielerin und Moderatorin Beate Düber liest ausg
 ewählte Texte aus den Lobgedichten von Bertolt Brecht.\nDie Veranstaltung
  findet auf dem Lobgedichte-Areal an der Brückenstraße in Chemnitz statt
  – einem Ort\, an dem seit 1972 ein skulpturales Ensemble nach fünf Ged
 ichten Bertolt Brechts den Stadtraum prägt und bis heute zu den markanten
  Kunstwerken der Chemnitzer Innenstadt zählt. Dort knüpft die Arbeit von
  Oberkofler und Strobel an die Geschichte des Ortes an und führt sie in d
 ie Gegenwart weiter\nStrobel interpretierte den von Horst Heyder in den 19
 70er Jahren gestalteten Stuhlklassiker EW 1192\, im Volksmund auch „Hors
 t“ genannt\, neu. Oberkofler arbeitet mit (Heil-)Pflanzen und betreibt i
 m heimischen Südtiroler Bauernhof in Flaas das Institut für alternative 
 Landwirtschaft\, zeitgenössische Kunst und Leben in der Peripherie. Gemei
 nsam entsiegelten sie am Lobgedichte-Areal einen Straßenabschnitt\, pflan
 zten dort verschiedene Gewächse und schnitten Worte aus Bertolt Brechts L
 obgedichten in die Rückenlehnen der nachgebauten Stühle. So entsteht im 
 öffentlichen Raum ein interdisziplinäres Zusammenspiel von Wort und Pfla
 nze.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Der Kurator Alexander Ochs spricht mit der
  <strong>Künstlerin Gabriela Oberkofler</strong> und dem <strong>Designer
  Jacob Strobel</strong> über die Intention ihrer gemeinsamen Arbeit. Die 
 <strong>Schauspielerin und Moderatorin Beate Düber</strong> liest ausgewä
 hlte Texte aus den <i><strong>Lobgedichten</strong></i><strong> von Bertol
 t Brecht</strong>.</p>\n<p>Die Veranstaltung findet auf dem <strong>Lobged
 ichte-Areal an der Brückenstraße in Chemnitz</strong> statt – einem Or
 t\, an dem seit 1972 ein skulpturales Ensemble nach fünf Gedichten Bertol
 t Brechts den Stadtraum prägt und bis heute zu den markanten Kunstwerken 
 der Chemnitzer Innenstadt zählt. Dort knüpft die Arbeit von Oberkofler u
 nd Strobel an die Geschichte des Ortes an und führt sie in die Gegenwart 
 weiter</p>\n<p>Strobel interpretierte den von Horst Heyder in den 1970er J
 ahren gestalteten Stuhlklassiker EW 1192\, im Volksmund auch „Horst“ g
 enannt\, neu. Oberkofler arbeitet mit (Heil-)Pflanzen und betreibt im heim
 ischen Südtiroler Bauernhof in Flaas das Institut für alternative Landwi
 rtschaft\, zeitgenössische Kunst und Leben in der Peripherie. Gemeinsam e
 ntsiegelten sie am Lobgedichte-Areal einen Straßenabschnitt\, pflanzten d
 ort verschiedene Gewächse und schnitten Worte aus Bertolt Brechts Lobgedi
 chten in die Rückenlehnen der nachgebauten Stühle. So entsteht im öffen
 tlichen Raum ein interdisziplinäres Zusammenspiel von Wort und Pflanze.</
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LOCATION:Chemnitz
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